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Ein Bier mit Oli von Sudden Death Brewing

Ein Bier mit Oli von Sudden Death Brewing

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Am Craft Bier Fest in Wien gibt es immer wieder neue Brauereien zu entdecken. Häufig kommen diese aus den östlichen Nachbarländern und präsentieren ihre Bierspezialitäten. Diesmal war aber auch Sudden Death Brewing aus Deutschlands hohem Norden mit am Start. Eine Brauerei, die insbesondere in den Sozialen Netzwerken schon etwas länger meine Aufmerksamkeit hat. Gründer Oliver „Oli“ Schmökel hat seine Biere eingepackt und mit nach Wien gebracht.

Aber wer ist das überhaupt und warum Sudden Death Brewing?

Gelernter Brauer ist Oli auch keiner, auch bei ihm hat alles als Hobbybrauer angefangen. Grundwissen über Bier hat er sich dann auch noch 2016 mit einer Ausbildung zum Biersommelier angeeignet und dann das Braupaddel gepackt.

Und dann war da noch der Aufenthalt in Boston mit Freunden, bei denen sie die amerikanische Bierkultur und Vielfalt kennengelernt haben. Der Rest ist dann Geschichte – und im März 2017 wurde das erste „offizielle“ Sudden Death Bier abgefüllt.

Die Geburt des Sudden Death

Bei den Sudden Death Bieren setzt sich dann auch etwas die nordische Kantigkeit durch. Die Biere dürfen durchaus Geschmacksache sein, auch Oli ist der Überzeugung, dass nicht jedes Bier jedem schmecken muss. Aber ihm ist wichtig, dass die Biere ihm und seinem Kollegen passen, die Überzeugung und Bock auf die Biere, die sie herstellen ist einfach extrem wichtig. Und offenbar ist der Sudden Death Geschmack einer, der den Zeitgeist von vielen Bierfreunden getroffen hat.

Ach so und dann war da noch der Name Sudden Death. Oli ist selbst Eishockey Spieler und auch in einem Umfeld mit Eishockey Freaks aufgewachsen. Im Eishockey ist das die Nachspielzeit bei der das Motto „Do or Die“ – „Schwarz oder Weiss“ gilt. Und das beschreibt wohl am präzisesten den Start von Sudden Death Brewing bei der der Job zu Gunsten des Bierbrauens aufgegeben wurde. Ganz oder garnicht, keine Kompromisse, geiles Bier.

So mag ich das, tolle Biere, nette Leute, was will man mehr?

Prost, Cheers und Ahoi